Rechtsschutz schützt vor teuren Streitfällen

Ein Streit mit dem Vermieter, Ärger nach einem Unfall oder Unstimmigkeiten am Arbeitsplatz können schnell teuer werden. Die Rechtsschutzversicherung übernimmt Anwalts- und Gerichtskosten, damit du stressfrei zu deinem Recht kommst.

Ein Mann telefoniert und blättert in einem Ordner.
Vollständig KI-generiert
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Michael Prellberg

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Recht haben, Recht bekommen: Rechtsschutzversicherungen

Recht zu haben reicht oft nicht, wenn Anwalts- und Gerichtskosten in die Höhe schnellen. Eine Rechtsschutzversicherung kann dieses Kostenrisiko abpuffern. Im privaten Kontext geht es dabei häufig um Streitigkeiten wegen Job oder Wohnung. Auch vor Ärger im Verkehr kann man sich mit einer Rechtsschutzversicherung schützen.

In der Regel übernimmt die Versicherung die Kosten für Kanzlei, Gericht, Sachverständige, Zeug:innen, Vollstreckung und häufig auch Mediation, also eine außergerichtliche Konfliktlösung, bis zur vereinbarten Versicherungssumme.

Was decken Rechtsschutzversicherungen ab?

Rechtsschutz funktioniert meist wie ein Baukasten. Du wählst Bausteine für bestimmte Lebensbereiche, vor allem Privat, Beruf, Verkehr und Wohnen.

Bereits laufende oder absehbare Streitigkeiten sind meist nicht versichert. Einige Anbieter schließen rückwirkenden Schutz ausdrücklich aus.

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Ein paar sitzt auf dem Boden und schaut in den Laptop.